Haustechnik : Trinkwasseraufbereitung
21.06.2016 20:41 ( 1035 x gelesen )

Was nützt das hochwertigste Trinkwasser, wenn es aus rostenden Rohren strömt?
Und wer weiß schon, wie es in seiner Wasserleitung aussieht. Gerade das macht Korrosion so heimtückisch.



Bei einer Wasserhärte von 16°dH und einem Wasserverbrauch von 130m³ werden jährlich ca.40 kg Kalk in ihre Trinkwasserinstallation eingeschwemmt. Ohne Wasserbehandlungssystem lagert sich ein Teil dieses Kalks in den Wasserleitungen ab. Dies verursacht erhöhte Energiekosten, bis hin zu einem Rohrinfarkt.

Schmutz und Rostpartikel sind die größte Gefahrenquelle für Wasser und Rohrleitungen. Obwohl Trinkwasser von den Wasserwerken in hygienisch einwandfreier Qualität geliefert wird, können kleine Feststoffpartikel, wie z.B. Rostteilchen, aus dem öffentlichen Versorgungsnetz abgelöst und in die Hausinstallation eingespült werden. Aus diesem Grund schreibt die DIN1988 bei metallischen Leitungen vor, unmittelbar nach dem Wasserzähler einen Filter in die Trinkwasseranlage zu integrieren.
    
permaster® Rückspülfilter
In der Praxis haben sich rückspülbare Trinkwasser-Feinfilter gut bewährt. Im Vergleich zu Wechelfiltern ist hier ein Austausch des Filtereinsatzes nicht mehr notwendig. Dank der Klarsichtstasse ist jederzeit erkennbar, wann der Filter rückgespult werden sollte. Die Reinigung erfolgt ganz einfach durch drehen des Handrads. Streifenbürsten reinigen das Edelstahlfiltersieb und die Filtertasse.

Die bewährte Filter-Druckminderer-Kombination bietet alle Vorzüge der permaster®  Rückspülfilter. Zusätzlich werden Armaturen und Geräte wirkungsvoll vor vorzeitigem Verschleiß geschützt, der durch einen hohen Versorgungsdruck bzw. Druckschwank- ungen im öffentlichen Netz entstehen kann. Mit dem Druckminderer kann der Druck sicher auf das gewünschte Maß reduzieren und somit der Wasserverbrauch ohne Komfortverlust gesenkt werden.

Der permasolvent® primus bewirkt ein verändertes Krisstallisatorsverhalten der Härtebildner. Die natürliche Qualität des Trinkwassers sowie sein Kalkgehalt bleiben dabei unverändert, jedoch lagert sich der Kalk nicht mehr in der wertvollen Hausinstallation ab.

  • Ohne Zugabe von Chemikalien-die natürliche Wasserqualität bleibt erhalten
  • Effizienter Kalkschutz der Warmwasserbereiter verhindert Energieverschwendung
  • Ein Abwasseranschluss ist nicht notwendig

So funktioniert die Quadrupol-Technik des permasolvent® primus:

Ein Teil des im Wasser gelösten Kalks wird durch das Verfahren der "Nano-Kristallisation" in frei bewegliche Kristallisationszentren umgewandelt. Das Wasser durchströmt einen Wirkeinheit mit Mikroelektroden, die durch Spannungsimpulse polarisiert werden. Kalk lagert sich an den negativ geladenen Teilchen an und wird durch periodische Umpolung in Form von winzigen Nanokristallen wieder abgelöst. Anstatt sich in Rohrleitungen, Armaturen oder Boilern abzulagern, haftet sich der bei Erwärmung auskristallisierende Kalk an den Kristallisationszentren an und wird mit dem Wasser ausgespült. Der natürliche Kalkgehalt des Wassers bleibt somit unverändert.


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