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28.06.2016 22:09 ( 1370 x gelesen )

Die Sonne ist der optimale Energielieferant: unerschöpflich, abgasfrei und obendrein auch noch kostenlos. Jeder einzelne dieser Faktoren würde allein schon genügen, die Solarenergie zu favorisieren.

Das wichtigste Bauteil jeder thermischen Solaranlage ist der Sonnenkollektor. Er fängt die von der Sonne kommende Strahlung auf und wandelt sie in nutzbare Wärme um. Sonnenkollektoren gibt es in unterschiedlichen Bauformen für jeden Anspruch und für die verschiedensten Anbringungsorte:



Flachkollektoren

sind wegen ihres  attraktiven Preis- Leistungs-Verhältnisses am weitesten verbreitet. In einem wärmegedämmten, rechteckigen Gehäuse befindet sich unter einer Solarglasscheibe das  beschichtete Absorberblech. Darauf befestigt ist das mäanderförmig verlegte Kupferrohr durch das die Wärmeträgerflüssigkeit (Wasser-Glykol-Gemisch) fließt und dabei die solare Wärme aufnimmt.

Vakuum-Röhrenkollektoren

folgen dem gleichen Wirkprinzip wie Flachkollektoren. Die Absorber sind allerdings in einzelnen parallelen Glasröhren untergebracht, in denen Vakuum herrscht, wodurch die Wärmeverluste sehr gering sind. In der Mitte jeder Glasröhre fließt das Wasser-Glykol-Gemisch durch ein Rohr und transportiert die Wärme weiter zu einer Sammelleitung.

Wann empfiehlt sie der Einsatz von Röhrenkollektoren?

Grundsätzlich sind sowohl Trinkwassererwärmung bzw. Heizungsunterstützung weitgehend gleich gut geeignet.
Flachkollektoren bieten im Vergleich zu den Röhrenkollektoren ein sehr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis und sind deshalb weit verbreitet. Vakuum-Röhrenkollektoren haben einen etwas besseren Wirkungsgrad als Flachkollektoren.
Zur Speicherung der Sonnenenergie werden intelligente und effiziente Speichertechniken eingesetzt.
Für den Warmwasserkomfort werden vermehrt bedarfsgerechte Zirkulationspumpensteuerungen eingesetzt.

Die Sonne nutzen

Die Sonne ist der optimale Energielieferant: unerschöpflich, abgasfrei und obendrein auch noch kostenlos. Jeder einzelne dieser Faktoren würde allein schon genügen, die Solarenergie zu favorisieren. Heute besitzt die Technik solarer Heizsysteme einen so hohen Stand, daß sich jeder damit beschäftigen sollte, der über einen Neu- oder Umbau des Hauses nachdenkt oder seine Heizanlage modernisieren will. Alle reden von unserer belasteten Umwelt, und manche machen auch etwas. Wer Heizenergie aus Sonnenlicht gewinnt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Ein paar Zeilen verdeutlichen das. Jede herkömmlich erzeugte Kilowattstunde Heizwärme belastet die Luft mit 0,56 bis 1,1 kg Kohlendioxyd. Hochgerechnet auf den Jahresverbrauch eines Haushalts mit vier Personen sind das allein bei der Brauchwasserbereitung rund 1,5 bis 3 Tonnen CO².An der Gesamtbelastung der Atmosphäre haben private Haushalte einen hohen Anteil. Wenn in Deutschland 27,4 Prozent des Endenergieverbrauchs auf die Haushalte entfallen, dann ist das schon ein alarmierender Wert. Nur der Verkehr verbraucht noch mehr Energie, die gesamte Industrie liegt mit 26,3 Prozent noch darunter. Wir finden den hohen Anteil der Haushalte schon deshalb alarmierend, weil das Einsparungspotential hier besonders groß ist. Und Einsparung bedeutet weniger Verbrauch, weniger Abgas und weniger Kosten.


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